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Hasslacher Norica Timber Studienreise mit Jacob Cement

 

Am 27.04.2022 startete unsere Studienreise an den Wörthersee.

Relativ kurzfrisitg bekam ich eine Anfrage von unserem Baustoffhändler Jacob Cement ob ich nicht interesse hätte bei einer Studienreise mitzumachen. Es soll nach Östereich gehen. Da wollte ich mit. Gesagt, getan. Anmeldung ausgefüllt und ab ging es zum Flugplatz Lübeck. Insgesamt waren wir rund 60 Leute. Allesamt Kunden und Mitarbeiter von Jacob Cement aus dem Norden. Kurzer Checkin und ab ging es in den kleinen Privatflieger.

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Nach einer Stunde und 20 min landeten wir auf dem Klagenfurther Flugplatz.

 

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Vom Flughafen ging es per Bus zum Millstätter See.

 

Wir sind im Hotel “See-Villa” angekommen und untergebracht. Ein Hotel mit Charme und dem Flair wie aus alten Heimatfilmen.  Wir hatten etwas Zeit um uns zu aklimatisieren bevor es zum Östereichischen Abend ging.

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Der Tag danach. Der Östereichische Abend war sehr gut. Originale Küche und standesgemäße Getränke.

Nach dem Frühstück und einer kurzen Fahrt mit dem Bus kamen am Standort Hasslacher Norica Timber in Sachsenberg Kärnten, der Firmenzentrale an. Der erste Eindruck war schon Atemberaubend. Bevor die eigentliche Tour begann, gab es eine Vorstellung des Unternehmens.

Hier ein paar Eckdaten aus 2021:

1.500.000 fm Rundholz / Jahr (2021)
920.000 m³ Schnittholz
135.000 m³ KVH
410.000 m³ Brettschichtholz
180.000 m³ Hobelware
  36.000 m³ BSH Sonderbauteile (gebogen …)

Schon beeindruckend was dort täglich produziert wird.

Zurück im Hotel bekamen wir ein paar Stunden Freizeit für uns, bevor es zur Burg Sommeregg geht. Ich habe die Zeit genutzt und die Gegend Fußläufig erkundet. Die Weißes Schloss das man vom Hotel aus sehen konnte, war nicht weit weg. Rucksack und was zu trinken eingepackt und los ging es. wie ich dann später herausgefunden habe heißt das Gebäude “Schloss Heroldeck” auf dem Berg gelegen mit einer tollen Sicht über den Millstätter See.

 

Den Abend haben wir in der Burg Sommeregg, bei einem altertümlichen Abendessen ausklingen lassen.
Im Restaurant speist man wie zu Ritterszeiten. Eine Gabel sucht man vergebens. Die Finger und ein Messer sind das Werkzeug.